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http://www.stillkinder.de/who_kurven.html#kurven
http://www.stillkinder.de/

übrigens können auch Männer stillen 
http://www.fem.com/private/milchmaenner-maenner-koennen-stillen-690.html

ja, ich hab mich das auch gefragt, als bei mir die milch nach 6 wochen nicht mehr gereicht hat und mein kleiner nicht mehr zunahm.

Stillen: Kopfsache, straffe Brust, Muttermilchstuhl, Folgemilch?, kein Wasser, kein Nuckeln


http://stillkinder.de/hungrig_sein.html

Vorteile für die Mama

  • Weniger Depressionen bei stillenden Müttern
    Stillende Mütter leiden weniger unter Depressionen nach der Geburt. Das haben sie ebenfalls dem Hormon Oxytocin zu verdanken. Das Hormon hilft, das Stressempfinden zu senken und hilft zu ein bisschen mehr Gelassenheit. Und die ist bei Babymüttern ja immer willkommen!
    Quelle: The Maternal Benefits of Breastfeeding, in: Journal of Women's Health
     

  • Stillen macht schneller schlank

Erwiesen ist: Stillende Mütter sind die Babypfunde schneller wieder los. Wer sein Baby stillt, hat einen höheren Kalorienverbrauch: Pro Tag benötigen sie 500 bis 700 Kalorien mehr. Auf eine radikale Diät während der Stillzeit sollten Sie aber in jedem Fall verzichten. Denn beim Abnehmen werden Schadstoffe, die im Körper eingelagert waren, aus den Fettzellen ausgeschwemmt - und landen dann übers Stillen bei Ihrem Kind. Als Faustregel gilt: Zwei Kilo weniger im Monat sind ein gutes Maß, das auch die Milchbildung nicht negativ beeinflusst.
Quelle: University of Pittsburgh's Department of Epidemiology

  • Stillen reduziert den BMI in späteren Jahren
    Eine britische Studie hat gezeigt: Mütter, die ihr Baby stillen, haben nach den Wechseljahren einen niedrigeren Body Mass Index als Mütter, die nicht gestillt haben. Jedes gestillte Kind wirkt sich hier positiv aus.
    Zwar liegt der BMI bei einer Stillzeit von sechs Monaten nur um 1% niedriger - aber auch dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs gesenkt.
    Quelle: Million Women Survey

  • Geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko
    Mütter, bei denen während der Schwangerschaft ein Gestationsdiabetes auftrat, profitieren, wenn sie ihr Baby stillen. Der Gestationsdiabetes selbst verschwindet zwar allermeist nach der Geburt wieder – er erhöht aber das Risiko, in späteren Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Wer sein Kind stillt, kann das Risiko, später an Typ-2-Diabetes zu erkranken um bis zu 40 Prozent reduzieren. Auch hier steigt der positive Nebeneffekt mit einer längeren Stillzeit.
    Quelle: Forschergruppe Diabetes der TU München

  • Geringeres Risiko für Osteoporose
    Stillen trägt außerdem zur Reduzierung des Osteoporose-Risikos nach den Wechseljahren bei. Studien haben gezeigt, dass es nach dem Abstillen zu einer höheren Kalziumaufnahme aus dem Darm kommt, wodurch die Knochendichte erhöht wird.
    Quelle: SpringerMedizin / Schnatz PF et al.: Effects of age at first pregnancy and breast-feeding on the development of postmenopausal osteoporosis

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  • Stillen entspannt
    Ein weitere positiver Nebeneffekt der erhöhten Prolaktin-Ausschüttung: Es stärkt die Geduld. Wenn die Nächte in den ersten Wochen anstrengend sind oder das Baby viel schreit, wirkt es beruhigend und entspannend. Der Grund: In Stresssituationen steigt das Stresshormon Kortisol weniger stark an.
    Quelle: Studie von Markus Heinrichs und Ulrike Ehlert, Universität Zürich

  • Stillen schadet der Brustform nicht
    Viele lässt die Angst vor "ausgelutschten" Brüsten nach dem Stillen lieber zur Babyflasche greifen. Nachgewiesen ist aber inzwischen: Stillen führt nicht zum Hängebusen oder zu Dehnungsstreifen. Wenn es doch dazu kommt, sind dafür die Hormone während der Schwangerschaft verantwortlich. Stillen tut der Figur sogar gut: Die Rückbildung funktioniert besser und schneller, ebenso der Abbau der Babypfunde.

http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/zahl-der-woche-stillen.html
http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/stillen-vorteile-mutter.html

 

Vorteile für die Mama

Beim Stillen werden Hormone in rauen Mengen ausgeschüttet, die Mutter und Kind zugute kommen, vor allem das "Liebeshormon" Oxytoxin, sowie Prolaktin.

Prolaktin sorgt für die Milchproduktion und unterdrückt während der Stillzeit einen weiteren Follikelsprung (Eisprung). Es ist also eine natürliche Verhütungsmethode.


Prolaktin löst Brutpflegeverhaltenaus, und zwar sowohl bei Weibchen als auch bei Männchen, wenn sie an der Brutpflege beteiligt sind. Auch beim Menschen ist kurz vor der Geburt ihres Kindes beim Lebensgefährten einer Schwangeren ein Anstieg des Prolaktin-Spiegels festzustellen, allerdings ein deutlich niedrigerer als bei den Müttern.

Oxytocin bewirkt eine Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur (Myometrium) und löst damit die Wehen während der Geburt aus. Es wird im Rahmen der klinischen Geburtshilfe als Medikament in Tablettenform, als Nasenspray oder intravenös (sog. „Wehentropf“) eingesetzt. Weiterhin löst Oxytocin Nachwehen aus – Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur, die unmittelbar nach der Geburt der Blutstillung und später der Rückbildung (Involution) des Uterus dienen.

 

Oxytocin verringert den Blutdruck und den Kortisolspiegel, wirkt sedierend und kann zu Gewichtszunahme und verbesserter Wundheilung führen 
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Oxytocin durch Einwirkung auf die sogenannte HPA-Achse (hypothalamic-pituitary-adrenocortical axis) die Auswirkung von Stress verringert.[8]

Aufgrund seiner weitgehend homologen Struktur zu Adiuretin kann Oxytocin in hohen Dosen dessen Wirkung haben.

Es bestehen Hinweise, dass Oxytocin regulierend auf das Wachstum neoplastischer Zellen einwirkt

 



Beim Stillen setzt der Körper das Hormon Oxytocin frei, welches unter anderem dafür sorgt, dass sich die Gebärmutter kräftig zusammenzieht. Direktes bzw. frühes Anlegen nach der Geburt bewirkt also eine schnellere Rückbildung der Gebärmutter und zu einem geringeren Blutverlust. Das Zusammenziehen der Gebärmutter auch die nächsten Tage nach der Geburt noch und ist sogar deutlich spürbar.

Stillen ist gut für die Mutter-Kind-Bindung
Beim Stillen werden Hormone in rauen Mengen ausgeschüttet
Wer sein Kind stillt, macht eine wunderbare Erfahrung: Ich selbst kann mein Kind ernähren, seine Bedürfnisse stillen. Dazu kommt der direkte Körperkontakt - diese Kombination stärkt die Bindung von Mutter und Kind. Dazu kommt: Beim Stillen wird Prolaktin freigesetzt. Sein Zweitname "Mütter-Hormon" deutet schon an, was Sache ist: Dieses Hormon schärft die mütterliche Wahrnehmung für die Signale des Neugeborenen.

Wer stillt, spart! Allein Milchpulver, Fläschchen und Sauger kosten ca. 125 Euro im Monat In der empfohlenen Mindeststillzeit von 4 Monaten wären das 500€. Und dann ist die Stillzeit ja nicht beendet, sondern Folgemilch werden ca. bis zum 2. Geburtstag gebraucht.

Langes Voll-Stillen spart noch mehr: Stress, weiteres Geld

Für stillende Mütter sinkt das Risiko einer Brustkrebs. Die Studie der Fachzeitschrift "The Lancet" kam zu dem Ergebnis, dass pro Jahr Stillen das Brustkrebsrisiko um gut 4 Prozent sinkt.

Quelle: Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer: Breast cancer and breastfeeding


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