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Der Ringsling 

Der RingSling ist ideal für Kinder, die gern abwechselnd selber laufen und getragen werden wollen, für kürzere Strecken und Tragezeiten. Der 
Sling kann fertig vorgebunden werden und auch so bleiben, muss also nicht jedes mal neu gebunden, sondern nur festgezogen werden. Dadurch bleiben einem die langen Tuchbahnen erspart, die sonst beim Einbinden gern mal auf dem Boden schleifen und schmutzig werden und das raus- und reinnehmen geht sehr zügig. Er muss nur dann neu gebunden werden, wenn das Baby auf der anderen Hüfte getragen werden soll.
Meist sitzt das Kind im Sling auf einer Hüfte des Tragenden, es gibt aber durchaus auch die Möglichkeit das Kind auf den Rücken oder mittig vorm Körper zu tragen. Aufgrund des Anlegens des Slings liegt aber das Gewicht immer nur auf einer Schulter des Trägers. Diese einseitige Belastung kann für den Tragenden durchaus körperliche Probleme mit sich bringen, weswegen das Tragen mit Sling meist nur für kurze Trage-Einheinten empfohlen wird. Allerdings ist das Typ-Sache und zum Ausgleich kann man den Sling ja auch immer wieder auf der anderen Schulter tragen und somit die andere Hüftseite nutzen.
Besonders beliebt sind Slings durch die Schnelligkeit der Anwendung bei Zwillingsmamas.
 
Didymos gibt auf seiner Internetseite eine
 Anleitung zum Selbernähen von Slings, sowie eine simple Anleitung, wie man aus einem kürzeren Tuch und zwei Sling-Ringen ganz ohne nähen schnell einen Sling machen kann. Letzteres ist sehr nützlich, wenn man vor dem Kauf eines Slings probieren möchte, ob diese Tragevariante etwas für einen ist.



Komforttragen

Komforttragen sind bei vielen beliebt, da sie ein ideales Tragen ermöglichen ohne aufwändige Bindetechniken
http://www.fraeuleinhuebsch.at/fertigtragehilfen-c-165.html
http://www.tragzeit.de/tragehilfen

Der LueMai von Tragebaby wird in der Schweiz hergestellt und wird auch auf Wunsch aus bestimmten Tüchern produziert werden. 
MilaMai ebenfalls von Tragebaby, 
auch in einer speziellen Sonderanfertigung erhältlich
Babyzouks bietet Onbuhimos für richtig viel Geld an. 2 Größen, einmal von 62/68-80/86 und in Toddlergröße 80 bis maximal einer Stegbreite von 44cm.
Buzzidil, ab Größe 62 bis 104 bei der normalen Größer, allerdings gibt es auch eine Mini-Ausgabe und eine XL, ca. 130€, unfassende Informationen hier
MySol
 von GIRASOL für ca. 100€, http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=109617, Mai Tai besteht komplett aus Tragetuchstoff, keinerlei Schnallen, für Größe 50 bis 92, und bis maximal 15kg Körpergewicht.
Fräulein Hübsch Mei Tai gibt es in 2 Größen, entweder von Geburt bis 80/86 oder aber in Toddler-Size von 74/80 bis 98, Preis ca. 120€ 
emaibaby ca. 135€
Komfort-Tragen von Baby-Roo




Nachteile von Manduca und Ergo

Der Bauchgurt gehört immer auf die Hüfte und kann nicht individuell hoch angesetzt werden. Die Kinder sitzen also so niedrig, dass sie bei der Rückentrageweise nicht über die Schulter des Trägers schauen können. Außerdem lässt sichSie lassen sich einfach nicht hoch genug ansetzen und daher stehen dann grosse Männer immer mit angezogenen Schultern da und bekommen Nackenzerrungen. 

Wenn man das Stück Stoff zwischen den Knien des Kindes nicht schmaler machen kann (raffen), dann werden die Beine im Becken zu weit abgespreizt (Spagat), und ausserdem ist der Rücken unten nicht rund genug. Und eigentlich sollten die Knie immer oberhalb des Pos sein. Nicht gross fest- und anziehba Sie sind nicht gut einstellbar (Rückenteil, Stegbreite), können erst spät verwendet werden und wachsen nicht lange mit und sind nicht aus Tragetuchstoff. Und die Träger sind so blöd angebracht, dass der Rücken des Kindes plattgedrückt wird. ich bin mal so frei, die trage besteht nicht aus tragetuchstoff und ist somit nicht querelastisch was den rücken "platt" drückt was durch die träger die am rückenpanel befestigt sind noch verstärkt wird, dadurch werden die kinder deutlich überspreizt und eine ash kann gar nicht mehr eingenommen werden, was die abnäher bei der manduca umso verherender macht, denn durch diese sinkt das kind mit der überspreitzung in den vorgefertigten steifen beutel was in der hüfte eine hebelwirkung auslösen kann Ausserdem ist damit einfach keine richtige Anhock/Spreizhaltung möglich. Die am Rückenpanel befestigten Träger bewirken einen Zug auf die Wirbelsäule der Kinder, die zu dem Zeitpunkt sich erst noch aufrichtet. Darum ist diese Befestigungsart der Träger erst ab dem Moment empfohlen, wo das Kind sich selber aufsetzen kann, denn erst dann ist die Wirbelsäule reif genug, mit diesem Druck umzugehen. Der nicht verstellbare Steg, so wie die Verwendung von Normalem Stoff und nicht Tragetuchstoff hat wiederum eine schlechte Beutelung zu Folge. Wird das Kind nun so getragen, dass es hält, ergibt sich ein "Froschandiewand-Klatsch"-Effekt. danica, karin und sa rah, genau, speziell bei den rucksacktragen besteht das problem der träger, die am rückenpanel befestigt sind. der rücken wird so gestreckt (er sollte sich einrunden können), was für babys eine unphysiologische haltung ist. ausserdem werden die beine massiv überspreizt (jaja, der frosch an der wand:)) Bei MEI TAIs werden die Träger anstatt am Rückenpanel unter den Beinen des Babys befestigt. Der Zug auf das Rückenpanel entfällt. Der Rücken kann sich einrunden, das Fudi kann in den Beutel rutschen (der Tragetuchstoff gibt ja nach) und die Beinchen sind nicht so überspreizt. Darum sind MEI TAIs bei Babys, die noch nicht selber sitzen können einer Rucksacktrage vorzuziehen.

Nachteile von Manduca und Ergo

Man kann den Steg nicht verstellen. Dieser soll ja aber immer von Kniekehle zu Kniekehle gehen, weswegen die Manduca nur sehr kurze Zeit wirklich für den Tragling passt.

Dazu kommt, dass die Manduca den Rücken nicht ordentlich stützt, da der Stoff das nicht zulässt, da es leider kein elastischer Tragetuchstoff ist. Diese Tragen sind also auch erst ab Sitzalter zu gebrauchen. Außerdem sind die Schnallen und Verzurrungen so angebracht, dass der Rücken des Babys nicht rund sein kann, sonder platt gequetscht wird


Die Beine werden im Becken zu weit abgespreizt, es wird also keine angenehme Anhock-Spreiz-Haltung angenommen, sondern das Kind sitzt fast schon platt gequetscht und halb im Spagat am Träger. Die M-Position, sprich dass die Knie höher liegen als der Po, nämlich auf Bauchnabelhöhe ist nicht realisierbar. 

Sie sind nicht gut einstellbar (Rückenteil, Stegbreite)


Der Bauchgurt muss auf der Hüfte getragen werden und kann nicht individuell hoch angesetzt werden. Bei der Rückentrageweise sitzt der Tragling dadurch so niedrig, dass er nicht über die Schulter des Trägers schauen kann. Auch für große Träger ist das ein Problem, da der Schwerpunkt ungünstig liegt. Es wurde hier auch mal was mit angezogenen Schultern und Nackenzerrungen erwähnt.

, dadurch werden die kinder deutlich überspreizt und eine ash kann gar nicht mehr eingenommen werden, was die abnäher bei der manduca umso verherender macht, denn durch diese sinkt das kind mit der überspreitzung in den vorgefertigten steifen beutel was in der hüfte eine hebelwirkung auslösen kann Ausserdem ist damit einfach keine richtige Anhock/Spreizhaltung möglich. Die am Rückenpanel befestigten Träger bewirken einen Zug auf die Wirbelsäule der Kinder, die zu dem Zeitpunkt sich erst noch aufrichtet. Darum ist diese Befestigungsart der Träger erst ab dem Moment empfohlen, wo das Kind sich selber aufsetzen kann, denn erst dann ist die Wirbelsäule reif genug, mit diesem Druck umzugehen. Der nicht verstellbare Steg, so wie die Verwendung von Normalem Stoff und nicht Tragetuchstoff hat wiederum eine schlechte Beutelung zu Folge. Wird das Kind nun so getragen, dass es hält, ergibt sich ein "Froschandiewand-Klatsch"-Effekt. danica, karin und sa rah, genau, speziell bei den rucksacktragen besteht das problem der träger, die am rückenpanel befestigt sind. der rücken wird so gestreckt (er sollte sich einrunden können), was für babys eine unphysiologische haltung ist. ausserdem werden die beine massiv überspreizt (jaja, der frosch an der wand:)) Bei MEI TAIs werden die Träger anstatt am Rückenpanel unter den Beinen des Babys befestigt. Der Zug auf das Rückenpanel entfällt. Der Rücken kann sich einrunden, das Fudi kann in den Beutel rutschen (der Tragetuchstoff gibt ja nach) und die Beinchen sind nicht so überspreizt. Darum sind MEI TAIs bei Babys, die noch nicht selber sitzen können einer Rucksacktrage vorzuziehen.


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