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ausreichend nasse Windeln, Baby nicht abnimmt und vital ist

ja, ich hab mich das auch gefragt, als bei mir die milch nach 6 wochen nicht mehr gereicht hat und mein kleiner nicht mehr zunahm.

Stillen: Kopfsache, straffe Brust, Muttermilchstuhl, Folgemilch?, kein Wasser, kein Nuckeln


http://stillkinder.de/hungrig_sein.html

Vorteile für die Mama
Schnellere Rückbildung 
Frühes Anlegen nach der Geburt bewirkt, dass sich die Gebärmutter schneller wieder zurückbildet und der Blutverlust nicht so hoch ist. Denn beim Stillen wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, das unter anderem dafür sorgt, dass sich die Gebärmutter kräftig zusammenzieht. Auch in den ersten Tagen nach der Geburt zieht sich die Gebärmutter bei jedem Stillen zusammen – und die Gebärmutter kann sich schnell rückbilden. Übrigens: Das Zusammenziehen der Gebärmutter beim Stillen können Sie durchaus spüren.

  • Weniger Depressionen bei stillenden Müttern
    Stillende Mütter leiden weniger unter Depressionen nach der Geburt. Das haben sie ebenfalls dem Hormon Oxytocin zu verdanken. Das Hormon hilft, das Stressempfinden zu senken und hilft zu ein bisschen mehr Gelassenheit. Und die ist bei Babymüttern ja immer willkommen!
    Quelle: The Maternal Benefits of Breastfeeding, in: Journal of Women's Health

  • Stillen senkt das Brustkrebsrisiko
    Bewiesen ist: Stillen senkt das Brustkrebsrisiko ganz eindeutig. Die Studie der Fachzeitschrift "The Lancet" kam zu dem Ergebnis, dass pro Jahr Stillen das Brustkrebsrisiko um gut 4 Prozent sinkt.
    Quelle: Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer: Breast cancer and breastfeeding

  • Stillen macht schneller schlank

Erwiesen ist: Stillende Mütter sind die Babypfunde schneller wieder los. Wer sein Baby stillt, hat einen höheren Kalorienverbrauch: Pro Tag benötigen sie 500 bis 700 Kalorien mehr. Auf eine radikale Diät während der Stillzeit sollten Sie aber in jedem Fall verzichten. Denn beim Abnehmen werden Schadstoffe, die im Körper eingelagert waren, aus den Fettzellen ausgeschwemmt - und landen dann übers Stillen bei Ihrem Kind. Als Faustregel gilt: Zwei Kilo weniger im Monat sind ein gutes Maß, das auch die Milchbildung nicht negativ beeinflusst.
Quelle: University of Pittsburgh's Department of Epidemiology

  • Stillen spart Geld
    Stillen ist nicht nur praktisch und gesund für Mama und Baby, sondern spart auch bares Geld! Allein an Milchpulver, Fläschchen und Saugern spart eine Familie etwa 125 Euro im Monat. Geht man von einer Stillzeit von sechs Monaten aus, sind das rund 750 Euro - ein schöner Batzen Geld. Quelle:www.eltern.de

  • Stillen reduziert den BMI in späteren Jahren
    Eine britische Studie hat gezeigt: Mütter, die ihr Baby stillen, haben nach den Wechseljahren einen niedrigeren Body Mass Index als Mütter, die nicht gestillt haben. Jedes gestillte Kind wirkt sich hier positiv aus.
    Zwar liegt der BMI bei einer Stillzeit von sechs Monaten nur um 1% niedriger - aber auch dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs gesenkt.
    Quelle: Million Women Survey

  • Geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko
    Mütter, bei denen während der Schwangerschaft ein Gestationsdiabetes auftrat, profitieren, wenn sie ihr Baby stillen. Der Gestationsdiabetes selbst verschwindet zwar allermeist nach der Geburt wieder – er erhöht aber das Risiko, in späteren Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Wer sein Kind stillt, kann das Risiko, später an Typ-2-Diabetes zu erkranken um bis zu 40 Prozent reduzieren. Auch hier steigt der positive Nebeneffekt mit einer längeren Stillzeit.
    Quelle: Forschergruppe Diabetes der TU München

  • Geringeres Risiko für Osteoporose
    Stillen trägt außerdem zur Reduzierung des Osteoporose-Risikos nach den Wechseljahren bei. Studien haben gezeigt, dass es nach dem Abstillen zu einer höheren Kalziumaufnahme aus dem Darm kommt, wodurch die Knochendichte erhöht wird.
    Quelle: SpringerMedizin / Schnatz PF et al.: Effects of age at first pregnancy and breast-feeding on the development of postmenopausal osteoporosis

  • Stillen ist gut für die Mutter-Kind-Bindung
    Wer sein Kind stillt, macht eine wunderbare Erfahrung: Ich selbst kann mein Kind ernähren, seine Bedürfnisse stillen. Dazu kommt der direkte Körperkontakt - diese Kombination stärkt die Bindung von Mutter und Kind. Dazu kommt: Beim Stillen wird Prolaktin freigesetzt. Sein Zweitname "Mütter-Hormon" deutet schon an, was Sache ist: Dieses Hormon schärft die mütterliche Wahrnehmung für die Signale des Neugeborenen.

  • Stillen entspannt
    Ein weitere positiver Nebeneffekt der erhöhten Prolaktin-Ausschüttung: Es stärkt die Geduld. Wenn die Nächte in den ersten Wochen anstrengend sind oder das Baby viel schreit, wirkt es beruhigend und entspannend. Der Grund: In Stresssituationen steigt das Stresshormon Kortisol weniger stark an.
    Quelle: Studie von Markus Heinrichs und Ulrike Ehlert, Universität Zürich

  • Stillen schadet der Brustform nicht
    Viele lässt die Angst vor "ausgelutschten" Brüsten nach dem Stillen lieber zur Babyflasche greifen. Nachgewiesen ist aber inzwischen: Stillen führt nicht zum Hängebusen oder zu Dehnungsstreifen. Wenn es doch dazu kommt, sind dafür die Hormone während der Schwangerschaft verantwortlich. Stillen tut der Figur sogar gut: Die Rückbildung funktioniert besser und schneller, ebenso der Abbau der Babypfunde.

http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/zahl-der-woche-stillen.html
http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/stillen-vorteile-mutter.html

 


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